Pferd

Chiropraktik für Ihr Pferd

Bedenken Sie:  „VORSORGE IST BESSER ALS NACHSORGE !!“

Wann sollten Sie an ein chiropraktisch zu behandelndes Problem denken?

 

  • Ist Ihr Pferd mit oder ohne Sie gestürzt, kann es zu Blockaden kommen.
  • Hatte Ihr Freund eine Operation / Vollnarkose / Zahnbehandlung
  • Wenn ihr Pferd in der Hinterhand keine Last mehr aufnehmen mag.
  • Sich Ihr Pferd nicht mehr – oder nur schwer-  biegen läßt.
  • Taktunreinheiten, besonders unter dem Reiter zeigt.
  • Sich auf den Zügel lehnt.
  • Seitengänge nur schwer zu reiten sind.
  • Beim Gurten Unwilligkeiten zeigt.
  • Headshaked
  • Sie irgendeine Bewegungseinschränkung feststellen, z.B. daß das Pferd den Kopf nicht mehr heben / senken mag, den Hals nicht seitlich biegen mag oder beim Wälzen nicht mehr beidseitig drehen kann.
  • Ihr Pferd unter Kotwasserproblematik leidet (hier kann auch ein blockierter Lendenwirbel oder das Kreuzbein beteiligt sein)
  • Ihr Pferd trotz regelmäßiger Zahnkontrolle nicht richtig fressen mag (hier kann das Kiefergelenk o. das Zungenbein blockiert sein!)
  • Ihre Stute zeigt Auffälligkeiten im Rosseverhalten oder zeigt gar keine Rosse oder Fertilitätsstörungen
  • Ihre Stute hat gefohlt ? Lassen sie vorsorglich nachsehen, ob noch alles am richtigen Platz ist.

Wie sieht eine Behandlung aus?

Ich untersuche Ihr Tier zuerst im Stehen und dann in der Bewegung.  Sie führen mir das Tier auf gerader Fläche im Schritt in beiden Richtungen vor, manchmal je nach beschriebenem Problem, auch an der Longe oder unter dem Reiter. Diese Untersuchung liefert mir wichtige Einzelheiten zum Gangbild und vorliegendem Problem Ihres Kameraden. Danach werde ich Ihr Pferd mit dem „Bale“ benannt machen, den ich zumindest bei Großpferdbehandlungen benötige, um Ihr Tier zu behandeln. Danach taste ich ihr Pferd ab und stelle so Blockaden in der Wirbelsäule oder anderen Gelenken fest.   In Folge löse ich diese Blockaden mit einem schnellen Impuls meiner Hände schonend und genau. Dies ist weder schmerzhaft, noch schädlich für Ihr Pferd. Sie werden es sehen!

Sollten die Verspannungen zu groß sein, um „sanft“ zu adjusten, werde ich zuerst mit anderen manuellen Therapieformen diese Verspannungen lösen, um danach chiropraktisch zu behandeln.(z.B. Triggerpunktbehandlung, Akupressur, Logan basic)

Es ist nicht im Sinne der Chiropraktik, lange Hebeltechniken – wie aus dem Fernsehen bekannt- zu nutzen, da diese ungenau und schädlich für die umliegenden Gewebe sind. Ich wende diese daher nicht an!

Bedenken Sie bitte, dass eine Erstbehandlung Ihres Pferdes ca. 1,5 h dauern wird.( Die Folgebehandlung dann etwas kürzer, da Vorbericht etc. schon bekannt sind.) Des Weiteren sollte Ihr Pferd 48 h nach der Behandlung nicht geritten / gefahren werden. Dies sollten Sie bedenken, wenn wir den Termin planen. Gerne kontrolliere ich Ihren Sattel, denn nur allzu oft, ist dieser ein (Groß-) Teil des Problems Ihres Pferdes.